| 1962 |
|
Sten Allan Olsson gründet die Stena Line als er der Skagenlinjen übernimmt, die Göteborg und Nordjylland verbindet. Die Kombination von niedrigen dänischen Lebensmittelpreisen, zollfreiem Einkauf an Bord und dem günstigen Fahrpreis führte schnell zum Erfolg. |
|
|
| 1967 |
Start der Route Kiel - Göteborg. |
|
|
| 1979 |
Frederikshavn - Oslo wird die dritte Route der Stena Line. |
|
|
| 1982 |
Stena Line fusioniert mit der Frederikshavnslinjen/Sessanlinjen, es wird ein Unternehmen mit dem Namen Stena Sessan Line gegründet. Lion Ferry und die Route Grenå - Varberg werden erworben. Dan Sten Olsson, der Sohn des Firmengründers Sten Allan Olsson, wird neuer CEO (Vorstandsvorsitzender). |
|
|
| 1983 |
Stena Sessan Line wird wieder zu Stena Line. Die unternehmerischen Aktivitäten werden erweitert, z.B. mit Reiseangeboten, Hotels, Konferenzen an Bord und Busreisen. |
|
|
| 1987 |
Die Hälfte der Stena Line Anteile wird verkauft um neue Finanzmittel für die weitere internationale Expansion zu sichern. Die Tochtergesellschaft Lion Ferry geht in der Stena Line auf. |
|
|
| 1988 |
Stena Line geht an die Börse und wird erstmals in Stockholm notiert. |
|
|
| 1990 |
Sealink British Ferries sowie einige kleinere niederländische Reedereien werden erworben. Stena Line ist mit einem Schlag doppelt so groß und eine der größten Fährreedereien der Welt. |
|
|
| 1995 |
Die Route Gdynia - Karlskrona wird eröffnet. |
|
|
| 1996 |
Stena Line macht Geschichte mit der Entwicklung und dem Bau der größten Schnellfähren der Welt. Die HSS Stena Explorer wird auf der Irischen See eingeführt. |
|
|
| 1998 |
Als Joint-Venture startet die neu gegründete P&O Stena Line auf den Routen Calais - Dover und Zeebrügge - Dover. Es war der Versuch, der neu entstandenen Konkurrenzsituation durch den Eurotunnel unter dem Ärmelkanal zu begegnen. |
|
|
| 1999 |
Der zollfreie Verkauf von Waren (Duty-Free) innerhalb der EU wird per Gesetz gestoppt. Das wirkt sich umgehend und zwar sehr negativ auf die Umsätze der Stena Line - wie auch anderer Fährreedereien - aus. |
|
|
| 2000 |
Stena Line erwirbt die schwedische Scandlines AB, mit insgesamt vier Verbindungen zwischen Dänemark und Schweden sowie Deutschland und Schweden. |
|
|
| 2001 |
Stena Line geht wieder zu 100% in Privatbesitz und zieht sich von der Börse in Stockholm zurück, fortan gehört Stena Line als Tochtergesellschaft zur Stena AB. |
|
|
| 2002 |
Stena Line feiert 40-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen verkauft seinen 40% Anteil der P&O Stena Line an P&O. Gleichzeitig erhöhen sich durch eine weitere Route und drei neue Schiffe die Frachtkapazitäten auf der Nordsee um 75%. |
|
|
| 2003 |
Zwei weitere RoPax-Fähren werden in Betrieb genommen. Gunnar Blomdahl wird zum neuen Managing Director und CEO der Stena Line ernannt. |
|
|
| 2004 |
Stena Line erwirbt die Route Fleetwood - Larne und drei weitere Schiffe von P&O, wodurch die Position auf der Irischen See gestärkt wird. |
|
|
| 2006 |
Stena Line kündigt weitere Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden schwedischen Kronen an, das umfaßt auch zwei neue Schiffen auf der Route Hoek van Holland - Killingholme sowie die Verlängerung beider Schiffe auf der Route Hoek van Holland - Harwich. Damit werden einerseits die Frachtkapazitäten erhöht und andererseits der Umweltschutz sowie der Service an Bord ausgebaut. |
|
|
| 2007 |
Die Route Kiel - Göteborg feiert "40 Jahre". |