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Sonstige Fragen


Sicherheit auf See


Stena Line ist seit jeher das führende Reederei-Unternehmen in puncto „Sicherheit auf See“. Die Entwicklung eines aktiven Bewusstseins zum Thema Sicherheit auf See sowie die Einführung benutzerfreundlicher Technologien für die allgemeine Schiffssicherheit haben daher absolute Priorität.


Alle Mitarbeiter der Stena Line wissen um die Bedeutung dieser Bemühungen um die Sicherheit an Bord. Durch regelmäßige Übungen und intensive Schulungen sind unsere Mitarbeiter an Bord bestens auf alle Eventualitäten vorbereitet. Nur so können wir gewährleisten, dass sich unsere Passagiere an Bord sicher und geborgen fühlen.


Ein fortlaufendes Programm planmäßiger Übungen wird auf allen Schiffen der Stena Line durchgeführt. Jede Woche spielen die Mannschaften an Bord verschiedene Szenarien durch, wie sie bei Zwischenfällen an Bord passieren können. Etwa 20 mal im Jahr finden gemeinsame Übungen zusammen mit an Land stationierten Rettungsteams - wie Hubschraubern, Krankenhäusern und regulären Rettungsdiensten - statt. Die Stena Europe nahm vor einiger Zeit z.B. an einer Großübung in Hanöbukten teil, wo zusammen mit allen Rettungs- und Hilfsdiensten aus ganz Südschweden trainiert wurde. Im Jahr 1999 gab es beispielsweise über 1.200 offizielle Übungen auf den Schiffen der Stena Line.



Qualitätssicherung:


Stena Line verfügt über eine bewährtes und anerkanntes System der Qualitätssicherung, den "International Safety Management Code (ISM)". Bereits 1992 wurde Stena Line dafür ausgezeichnet. Die nationalen Schifffahrtsbehörden verleihen entsprechende Zertifikate und sind gleichzeitig auch Aufsichtsbehörden der Reedereien. Auch die Beobachtung und Auswertung aller Zwischenfälle ist Teil dieses Systems. Als ein Ergebnis dieser Analysen entschied sich Stena Line z.B., in Ergänzung zum bewährten Brandschutz im Maschinenraum, alle Maschinenräume mit einer zusätzlichen Sprinkleranlage direkt über den Maschinen auszustatten.