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Stena Line ist stolzer Partner von Mercy Ships.

Wir wollen einen Unterschied machen.

Die humanitäre Organisation Mercy Ships fährt mit voll ausgestatteten Spitalschiffen, die mit Freiwilligen besetzt sind, um einigen der ärmsten Länder der Welt kostenlose und lebensrettende Behandlungen anzubieten. Mit Mercy Ships hat Stena Line einen Partner gefunden, der sich für diejenigen einsetzt, die es am meisten brauchen. Beide Unternehmen sehen die Vorteile und die Flexibilität auf dem Meer zu arbeiten.


Ziel unserer Partnerschaft ist es, das Bewusstsein für Mercy Ships zu schärfen, das Interesse unserer Passagiere und Partner an Spenden zu erhöhen und das freiwillige Engagement unserer Mitarbeiter zu fördern, um ihre einzigartige technische und maritime Kompetenz zu teilen.


Stena Line unterstützt Mercy Ships
HAPPY <3 MERCY SHIPS

Wird sind stolz auf unseren Partner Mercy Ships. Unermüdlich arbeitet er daran, die Gesundheitsversorgung und die Ausbildung von lokalen Gesundheitsexperten dort sicherzustellen, wo sie am dringendsten benötigt werden. Wir unterstützen sie das ganze Jahr über auf vielfältige Weise durch verschiedene Aktionen und für jedes gekaufte Happy Kuscheltier in unserem Bordshop spenden wir € 1 an Mercy Ships.

Für die Weihnachtszeit wollten wir etwas Besonderes für die Kinder tun, die sich im Mercy Ships Reha-Zentrum Hope im Senegal erholen. Deshalb haben wir 100 Happy kuscheltiere verschickt, die ihnen als Weihnachtsgeschenke überreicht werden.

Round up for Charity

Im Oktober dieses Jahres beginnt zum dritten Mal in Folge eine flottenweite Spendenaktion zur Unterstützung unseres Partners Mercy Ships. In diesem Jahr ist es das Ziel der Aktion, mindestens den gleichen Spendenbetrag wie im Vorjahr zu erreichen: 200.000 SEK.

Während der Aktion vom 1. Oktober bis 31. Oktober haben unsere Kunden die Möglichkeit, ihre Einkäufe an Bord aufzurunden und an Mercy Ships zu spenden. Am Ende dieser Aktion wird Stena Line als Unternehmen auch mit einer Spende dazu beitragen und aufrunden.

Johnny
Johnny – unser erster Volontär

In unserer Partnerschaft mit Mercy Ships geht es nicht nur darum, Spenden zu sammeln – es geht auch darum, das Wissen und die Kompetenz, die wir besitzen, weiterzugeben. Deshalb haben wir zusammen mit Mercy Ships ein eigenes Volontärprogramm ins Leben gerufen.

Im Sommer 2018 gingen zwei unserer Mitarbeiter als Volontäre nach Guinea, das an der Westküste Afrikas liegt. Erster in der Reihe war Johnny Joensuu (34) aus Norrköping, der normalerweise als dritter Ingenieur auf der Stena Saga arbeitet.

"Du wirst diese Chance nur einmal im Leben haben, also warum nicht nutzen", sagt Johnny, der drei Monate lang unterwegs war.







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Maria
Maria – unsere zweite Volontärin

Maria Ekstrand (47) ist Abteilungsleiterin an Bord der Stena Jutlandica. Als echte Weltenbummlerin, die Herausforderungen liebt, hat sie sich sofort für das Volontärprogramm interessiert.

"Ich brauchte etwas Neues, denn 2017 war in vielerlei Hinsicht ein schwieriges Jahr ... Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas anderes sehen musste, um eine neue Perspektive auf die Dinge zu bekommen und mein Leben mehr zu schätzen".

Sie freut sich sehr, Guinea zu besuchen und Teil der Kultur zu werden.
"Ich bin sehr neugierig auf die guineische Kultur und hoffe, dass ich an den Tagen, an denen ich nicht an Bord arbeite, die Chance bekomme, an Land zu gehen", sagt Maria.






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Sarah
Von der Irischen See zu Africa Mercy

Was als Wohltätigkeitslauf für Mercy Ships begann, hat sich zu einem guineischen Abenteuer für Sarah Scowcroft aus der Irischen See entwickelt. Ihre Initiative führte sie bis zum Krankenhausschiff Africa Mercy, um zu sehen, wie die gespendeten £7.414,96 verwendet werden.

"Wir unterstützen Mercy Ships, weil wir uns um die Menschen und die Welt um uns herum kümmern. Das Engagement von Sarah und ihren Kollegen ist ein Beispiel dafür, dass unsere Mitarbeiter unsere Unternehmenswerte leben. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Mercy Ships Sarah die Gelegenheit bieten können, Africa Mercy zu besuchen. Vor Ort kann Sarah sehen, wie die gesammelten Spenden verwendet werden und was Sie an Bord des Krankenhausschiffes bewirken", sagt Ian Hampton, Chief People & Communications Officer.


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