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Die "großen kleinen Dinge", die wir tun, leisten einen echten Beitrag zur Africa Mercy. "Es freut mich zu wissen, dass wir ein Teil davon sind".

Als Zeichen der Anerkennung für ihr großartiges Engagement für Mercy Ships während der Spendenkampagne im vergangenen Jahr besuchte Sarah Scowcroft kürzlich das Spitalschiff Africa Mercy in Guinea, um zu sehen, wie die £ 7.414,96, die ihre Kollegen und Sarah gesammelt haben, genutzt werden.


Als Sarah Africa Mercy besuchte, bekam sie erst wirklich ein Verständnis dafür, wieviel Mercy Ships tatsächlich leistet.


"Mir fallen keine Worte ein, um die Erfahrung zu beschreiben. Erst wenn man auf dem Schiff ankommt, merkt man, wie groß ihr Engagement ist. Es umfasst nicht nur dieses riesige Krankenhausschiff, auf dem sie Operationen durchführen, sondern auch Zelte und Gebäude an Land, in denen sie eine Augenklinik, eine Zahnklinik und Wartezimmer eingerichtet haben, die jeden Tag mit Menschen gefüllt werden, die darauf warten, Hilfe zu erhalten", so Sarah Scowcroft, Kabinenassistentin bei Superfast X.


Sarah sammelte auch Erfahrungen aus erster Hand über die lebensrettende Arbeit der Organisation und wie die großen kleinen Dinge, die wir tun, Mercy Ships helfen.


"Während meines Besuchs habe ich eine Operation miterlebt, Patienten getroffen und ihre individuellen Geschichten angehört. Es war sehr emotional, aber auch ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir unseren Teil dazu beitragen. Unser Beitrag mag zwar verhältnismäßig klein sein, aber er verfehlt nicht seine Wirkung", sagt Sarah.


Eine der wesentlichen Ideen hinter Mercy Ships ist, dass, auch wenn das Schiff weiterfährt, unsere Arbeit bleibt. Aus diesem Grund bietet die Wohltätigkeitsorganisation spezialisierte Schulungen für örtliche medizinische Fachkräfte an, stellt medizinische Hilfsmittel und Ressourcen zur Verfügung und hilft beim Aufbau besserer medizinischer Einrichtungen. So wurde beispielsweise in Guinea eine Zahnklinik neben der Universität gebaut, in der eine Reihe von Zahnärzten ausgebildet werden. Sie errichten auch ein Hospital Ambient Extension (HOPE) Zentrum, um Patienten und Pflegepersonal eine Unterkunft zu bieten.


"Der Besuch des HOPE-Zentrums war eine meiner besten Erfahrungen. Wir spielten mit den Kindern, die sich dort erholten, und mir wurde klar, dass ich jetzt jedes Jahr etwas für Mercy Ships tun muss, quasi für den Rest meines Lebens", sagt Sarah.

Stena Line unterstützt Mercy Ships