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Stena Line ist stolzer Partner von Mercy Ships

Wir wollen etwas bewegen - helfen Sie mit. Spenden Sie.

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An Bord von Stena Line geht es um Urlaub, gute Verbindungen und eine entspannte Art zu reisen. An Bord der African Mercy geht es um Menschenleben. Das größte zivile Hospitalschiff der Welt geht in afrikanischen Küstenstädten vor Anker, um kostenlose Gesundheitshilfe zu leisten. Oft ist der Einsatz lebensrettend für die Einwohner, die sonst keine Chance auf gute medizinische Versorgung hätten.

Ziel unserer Partnerschaft ist es, das Bewusstsein für Mercy Ships zu schärfen, das Interesse unserer Passagiere und Partner an Spenden zu erhöhen und das freiwillige Engagement unserer Mitarbeiter zu fördern, um ihre einzigartige technische und maritime Kompetenz zu teilen.

Helfen Sie mit und unterstützen Sie Mercy Ships. Jede Spende zählt. Runden Sie beispielsweise Ihre Einkaufsbeträge an Bord auf oder spenden Sie mindestens €5 und erhalten Sie einen Stena Line Wandkalender 2019, randvoll mit schönen Schiffsmotiven.


Unsere Herzenssache: Mercy Ships

Sie sind ein Fan unserer Schiffe? Dann können Sie Ihre Leidenschaft jetzt mit einer richtig guten Sache kombinieren. Wenn Sie mindestens €5 spenden, erhalten Sie unseren Stena Line Wandkalender 2019, randvoll mit schönen Schiffsmotiven. Spenden Sie einfach direkt €5 oder mehr an Mercy Ships und schicken Sie uns eine E-Mail mit Spendenbeleg und Ihrer Anschrift an mercyships@stenaline.com. Wir schicken Ihnen den Kalender dann zu.


Sie können den Stena Line Wandkalender auch beim Check-in in Kiel sowie an Bord der Mecklenburg-Vorpommern, der M/S Sassnitz und im Bordershop Sassnitz erwerben.


Übrigens: Der Kalender ist auf 1000 Stück limitiert. Als Dankeschön für Ihr Engagement erwartet Sie auf der letzten Seite eine kleine Überraschung.


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Round up for charity

Was ist besser als ein guter Deal? Eine gute Tat. Runden Sie diesen Monat Ihren Einkaufsbetrag an Bord auf, um die Hilfsorganisation Mercy Ships und ihre lebensrettende Arbeit zu unterstützen.

Johnny
Johnny – unser erster Volontär

In unserer Partnerschaft mit Mercy Ships geht es nicht nur darum, Spenden zu sammeln – es geht auch darum, das Wissen und die Kompetenz, die wir besitzen, weiterzugeben. Deshalb haben wir zusammen mit Mercy Ships ein eigenes Volontärprogramm ins Leben gerufen.

Im Sommer 2018 gingen zwei unserer Mitarbeiter als Volontäre nach Guinea, das an der Westküste Afrikas liegt. Erster in der Reihe war Johnny Joensuu (34) aus Norrköping, der normalerweise als dritter Ingenieur auf der Stena Saga arbeitet.

"Du wirst diese Chance nur einmal im Leben haben, also warum nicht nutzen", sagt Johnny, der drei Monate lang unterwegs war.

Maria
Maria – unsere zweite Volontärin

Maria Ekstrand (47) ist Abteilungsleiterin an Bord der Stena Jutlandica. Als echte Weltenbummlerin, die Herausforderungen liebt, hat sie sich sofort für das Volontärprogramm interessiert.

"Ich brauchte etwas Neues, denn 2017 war in vielerlei Hinsicht ein schwieriges Jahr ... Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas anderes sehen musste, um eine neue Perspektive auf die Dinge zu bekommen und mein Leben mehr zu schätzen".

Sie freut sich sehr, Guinea zu besuchen und Teil der Kultur zu werden.
"Ich bin sehr neugierig auf die guineische Kultur und hoffe, dass ich an den Tagen, an denen ich nicht an Bord arbeite, die Chance bekomme, an Land zu gehen", sagt Maria.

Sarah
Von der Irischen See zu Africa Mercy

Was als Wohltätigkeitslauf für Mercy Ships begann, hat sich zu einem guineischen Abenteuer für Sarah Scowcroft aus der Irischen See entwickelt. Ihre Initiative führte sie bis zum Krankenhausschiff Africa Mercy, um zu sehen, wie die gespendeten £7.414,96 verwendet werden.

"Wir unterstützen Mercy Ships, weil wir uns um die Menschen und die Welt um uns herum kümmern. Das Engagement von Sarah und ihren Kollegen ist ein Beispiel dafür, dass unsere Mitarbeiter unsere Unternehmenswerte leben. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Mercy Ships Sarah die Gelegenheit bieten können, Africa Mercy zu besuchen. Vor Ort kann Sarah sehen, wie die gesammelten Spenden verwendet werden und was Sie an Bord des Krankenhausschiffes bewirken", sagt Ian Hampton, Chief People & Communications Officer.