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The Green List

All die großen und kleinen Dinge, die wir bisher für eine nachhaltige Zukunft getan haben.


The Green List
Hej und willkommen auf der grünsten Seite, die Sie je gesehen haben - The Green List

Hier erhalten Sie einen Überblick über all die großen und kleinen Schritte, die wir auf unserem Weg in eine nachhaltige Zukunft bisher unternommen haben.


Hier geht’s zu den ersten 30 Schritten

Nr. 52
Installation neuer Kühlmittel

Im Jahr 2018 wurden alle Kühlmittel in Kühlschränken und Gefriertruhen auf Stena Jutlandica durch neue, energieeffizientere und klimafreundliche Produkte ersetzt. Wie die alten Kühlmittel haben auch die neuen keinerlei Ozonabbaupotenzial. Der große Unterschied liegt im geringen Treibhauspotenzial der neuen Kühlmittel.

Nr. 51
ISO-Zertifizierung

Anfang 2018 haben wir die Zertifizierung nach ISO 14001:2015 bestanden, einer internationalen Norm für Umweltmanagementsysteme.

Nr. 50
Antifouling mittels Ultraschall

Anfang 2018 rüsteten wir unser erstes Schiff, die Stena Hollandica auf der Route Hoek van Holland-Harwich, mit Ultraschallwandlern am Rumpf aus, um die Wasserverschmutzung zu minimieren.

Nr. 49
Einsatz umweltfreundlicher Reinigungsmittel

Wir sind stets bestrebt, unsere Auswirkungen auf die Lebewesen im Meer zu minimieren, z.B. durch den sicheren Gebrauch von umweltfreundlichen Reinigungsmitteln an Bord. Wir nutzen geschlossene Dosierungssysteme und unsere Mitarbeiter lernen den richtigen und sicheren Einsatz sowie Dosierung von Reinigungsmitteln, so dass auch deren Verbrauch minimiert wird. Im Jahr 2018 haben wir den Einsatz von umweltfreundlichen Reinigungsmitteln auf 60% verdoppelt.

Nr. 48
Noch mehr Scrubber

Im Jahr 2018 war Stena Scandinavica auf der Route Kiel-Göteborg unser sechstes Schiff, das mit einem geschlossenen Srubber-System ausgestattet wurde, einer Anlage zur Abgasreinigung mit Meerwasser.

Nr. 47
Recycling von Speiseöl

Das Öl aus unseren Küchen an Bord wird recycelt und für verschiedene Zwecke verwendet. In Großbritannien wird es zu Biokraftstoff verarbeitet, während das skandinavische Öl zu neuen Rohstoffen für die chemische Industrie wie Seife und Kunststoff verarbeitet wird.

Nr. 48 - Papiertüte
Papier statt Plastik

Kunststoff wurde zu recyceltem Kunststoff und recycelter Kunststoff zu Zuckerrohr. Im Jahr 2018 begannen wir, ein weiteres Kapitel für unsere Einkaufstaschen an Bord zu schreiben – wir führten Papiertaschen ein.

Nr. 45
Wir experimentieren mit Batteriebetrieb

Anfang 2018 haben wir mit der Installation von Batterien auf Stena Jutlandica auf der Strecke Frederikshavn-Göteborg ein neues Batterieprojekt gestartet. Zunächst werden die Batterien die Triebwerke des Schiffes antreiben, mit denen das Schiff in den Hafen manövriert wird. Der nächste Schritt ist der Betrieb unserer Hauptmotoren mittels Batterie auf kurzen, stadtnahen Strecken. Und wer weiß? In nicht allzu ferner Zukunft werden hoffentlich alle unsere Fähren so betrieben.

Nr. 44 - Krabbenbrot
Genuss ohne Gewissensbisse

Um die Tierwelt in den Ozeanen zu schützen, möchten wir nur verantwortungsvoll gefangene Fische und Meeresfrüchte anbieten. 2017 stammten bereits 66% der Fische, die wir an Bord servierten, aus nachhaltiger, MSC-zertifizierter Fischerei. Damit sind wir unserem langfristigen Ziel schon wieder ein Stück näher.

Nr. 43
Unser 300. Energiesparprojekt abgeschlossen

Das Energiesparprogramm (ESP) der Stena Line wurde 2006 gestartet, um den Kraftstoffverbrauch um 2,5% pro Jahr zu senken. Elf Jahre später, als die Hauptmotorregler von Stena Scotia ersetzt wurden, wurde das Projekt Nummer 300 abgeschlossen. Es führte zu einer erwarteten jährlichen Kraftstoffeinsparung von 3% auf ihren Abfahrten zwischen den Niederlanden und Großbritannien.

Nr. 42
Verpackungen aus Zuckerrohr

Im Zuge der Vermeidung von Lebensmittelbehältern aus Kunststoff an Bord haben wir 2017 verschiedene Alternativen getestet. Eine davon ist Bagasse, ein biologisch abbaubares Nebenprodukt aus der Zuckerproduktion, das bei der Kompostierung in nur acht Wochen zu Erde wird.

Nr. 41
Digitalisierung unser Tug-Master

Im Jahr 2017 haben wir alle Hafenfahrzeuge digital vernetzt, um ihre Beladung verfolgen, analysieren und planen zu können, mit dem Ziel effizienter und energiesparender zu agieren.

Nr. 40
Umweltfreundliche Beleuchtung

LED-Leuchten senken den Energieverbrauch um 5%, haben eine Lebensdauer von fünf Jahren und sind zudem einfacher zu ersetzen. Unsere Schiffe, Terminals und Häfen gehen allmählich auf solche Alternativen über. Im Jahr 2017 wechselten wir mehr als 2.500 Glühbirnen in den Gängen an Bord der vier Schiffe, die von Hoek van Holland aus fahren.

Nr. 39
Schwefelemissionen um 15% gesenkt

Im Jahr 2017 haben wir damit begonnen, alle unsere RoRo-Schiffe in der Irischen See mit schwefelarmem Kraftstoff zu betreiben, was die Schwefelemissionen für unsere gesamte Flotte drastisch reduziert.

Nr. 38
Salzwasser für uns entdeckt

Um unsere Auswirkungen auf das Leben unter Wasser zu minimieren, haben wir einen Pilotversuch mit elektrolysiertem Wasser, auch elektrochemisch aktviertes Wasser (ECA) genannt, gestartet. Dieses neuartige Reinigungsmittel ist zu 100 % chemikalienfrei und besteht nur aus Wasser und Salz. Unser erstes Schiff, auf dem wir es einsetzten, war Stena Nautica auf der Route Grenå-Varberg im Jahr 2017, gefolgt von Stena Danica und Jutlandica im Jahr darauf.

Nr. 37
Nein zu Einwegbechern

Im Jahr 2017 wurden alle an Bord befindlichen Einweg-Kaffeebecher durch einen biologisch abbaubaren Becher ersetzt, der aus einer Kombination aus Papier und Maisstärke besteht. Das sind mehr als 1.300.000 Becher pro Jahr, die die Umwelt weniger belasten.

Nr. 36
Landstromnutzung ausgeweitet

Im Jahr 2017 wurde der Hafen von Trelleborg in Südschweden in unsere Liste der Onshore-Power-Sharing-Häfen aufgenommen. Dadurch konnten zwei weitere Schiffe ihre Motoren zugunsten von Ökostrom im Hafen abschalten, so dass nun insgesamt 13 unserer Schiffe an die Landstromversorgung angeschlossen sind. Dies half uns, die Kohlendioxidemissionen im Jahr 2017 um mehr als 12.300 Tonnen zu reduzieren.

Nr. 35
Auf Bio-Milch umgestellt

Wir sind stets bestrebt, in unseren Restaurants und Cafés nachhaltigere und bessere Zutaten zu verwenden. So gibt es seit 2016 ausschließlich Bio-Milch bei uns an Bord.

Nr. 34
Erneuerbare Energie

Der Anteil des Ökostroms, der über unsere Terminals verbraucht wird, steigt stetig an. Im Jahr 2018 stammten sogar 92% des verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen.

Nr. 33
Das Gleichgewicht gefunden

Das Finden des richtigen Gleichgewichts zwischen dem Tiefgang am Bug und am Heck ist wichtig. Wir können den Gesamttiefgang, der das Schiff behindert, beeinflussen, indem wir das Schiff sorgfältig beladen. Ist beispielsweise der Bug der Stena Scandinavica tiefer als das Heck, können wir auf der Strecke Kiel-Göteborg bis zu 7% Kraftstoff sparen.

Nr. 32
Neigung des Propellers

Die Analyse der Daten des Kraftstoffmanagementsystems von Stena Flavia auf der Strecke Ventspils-Nynäshamn führte zu mehreren energiesparenden Änderungen, die den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen senkten. Eine der Änderungen: eine leichte Neigung des Propellers. Manchmal machen die kleinsten Dinge einen wirklich großen Unterschied.

Nr. 31
Kraftstoffeinsparung mit Kraftstoffmanagementsystem

Nach dem erfolgreichen Pilotversuch auf Stena Vision im Jahr 2012 wurde nahezu unsere gesamte Flotte mit dem energiesparenden Kraftstoffmanagementsystem ausgestattet.


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