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Von "Green" zu "SUPERGREEN"

Da fast 90 % des Welthandels über den Seeweg abgewickelt werden, haben die Schifffahrt und eine Fährreederei wie Stena Line eine große Verantwortung, Menschen und Güter so umweltfreundlich wie möglich zu transportieren. Methanol als Treibstoff ist ein Schritt in die richtige Richtung.


Green-Supergreen! Stena Germanica – the world’s first methanol ferry.

NEUE GESETZE

Seit dem 1. Januar 2015 hat sich die Schwefel-Richtlinie verschärft und dies hat uns bei Stena Line gezwungen, noch innovativer als früher zu denken. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Umweltfreundlichkeit eines Fährschiffes zu verbessern und von grün zu supergrün zu gehen, z.B. durch den Einbau von Scrubbern und durch die Verwendung von Naturgas.


Durch den Einsatz von Methanol werden kaum noch Schwefel und Rußpartikeln ausgestoßen und auch die Emission von Stickstoffoxiden ist deutlich geringer. Die Abgase bestehen hauptsächlich aus Wasser, Dampf und Kohlendioxid. Dies macht Methanol zu einem der umweltfreundlichsten Treibstoffe. Die Verwendung von Methanol sorgt für reinere Luft und reineres Wasser. Sollte Methanol ins Meer austreten, dann löst es sich völlig auf und verschwindet. Dies bedeutet, dass, wenn alle Fährschiffe mit Methanol betrieben würden, gäbe es weniger umweltschädigende Unfälle.



DIE UMWELT IM MITTELPUNKT

Stena Line konzentriert sich auf Innovationen, die sowohl unseren Kunden als auch der Gesellschaft und der Umwelt zu Gute kommen. Um negative Einflüsse auf unsere Umwelt zu verringern, haben wir uns früher darauf konzentriert, unseren Energieverbrauch zu reduzieren. Nun sind wir die erste Fährreederei der Welt, die ein Fährschiff auf Methanolbetrieb umgestellt hat. Dadurch bewirken wir, dass Schifffahrt die sauberste Transportmöglichkeit sein kann. Außerdem haben wir so einen großen Schritt in Richtung fossilfreiem Treibstoff und klimaneutrale Transporte gemacht.